NEIDHART - NITHART - NITHARD ETC... 

ERWÄHNUNGEN AUS DEN JAHREN 400 BIS 1400

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G -  JAHRE 1301 BIS 1400

Neidhart-Erwähnungen 1301 - 1400
14. - 15. Jh. Neid(t)har(d)t in Baden-Württemberg; 7900 Ulm Die Ahnenlisten-Kartei; Band 11, Seite 130
Katalog k 1515 11 (Stadtbibl. Ulm)
1300 - 1350 Nythardus, Arnsburg Historisches Deutsches Vornamenbuch, Band 3; Seite 395
LS 81 LAA 130 3 (Zentralbibl. Zürich)
25.1.1305 Ludowico de Nitharswinden (ohne t) im Nürnberger Bürgerbuch erwähnt Quellen zur Geschichte und Kultur der Stadt Nürnberg. Die Nürnberger Bürgerbücher I; Seite 7
Ac N 123 9 (Staatsarchiv Zürich) und
FO 259 9:1 (Zentralbibl. Zürich)
19.11.1311 Ch. Nithart im Nürnberger Bürgerbuch erwähnt Quellen zur Geschichte und Kultur der Stadt Nürnberg. Die Nürnberger Bürgerbücher I; Seite 22
Ac N 123 9 (Staatsarchiv Zürich)
6.5.1313 Ch. Nithart im Nürnberger Bürgerbuch erwähnt Quellen zur Geschichte und Kultur der Stadt Nürnberg. Die Nürnberger Bürgerbücher I; Seite 27
Ac N 123 9 (Staatsarchiv Zürich)
1314 Erste Neithartvorkommen in Ulm (Herkunft Biberach an der Riss) Archiv für Sippenforschung, Heft 20 (Nov. 1965); Seite 318
Archiv Roger Neidhart und
Vossbergsche Zentrale Forschungsstelle Nithart (Mappe 3, Dokument 3.1)
Archiv Roger Neidhart
zwischen 1317 + 1341 Nithart in Tennenbacher Güterbuch erwähnt Das Tennenbacher Güterbuch; Seite 273
M 1 12 A19 (Paul Kläui-Bibl. Uster)
ca. 1320 - ca. 1364 Neithart (Nithart) Ambrosius, Stadtschreiber in Ulm Schreiben vom 1.9.1997 von Christoph Sperl, Oblatterwallstr. 10a, D-86153 Augsburg
1322 Hans Nithart als Zeuge einer Urkunde http://www.philippe.nithart.com (2000)
1325  / 1334 / 1378 / 1445 Neydhartshüb under dem Zeizberg /
Neidhartzhub under dem Zeizberg / Neithartzhub under dem Zeisperig
Historisches Ortsnamen-Lexikon des Landes Oberösterreich, 2. Band; Seite 202
LS KCA 001:2 (Zentralbibl. Zürich) und
Die Mittelalterlichen Stiftsurbare des Erzherzogtums Oesterreich ob der Enns; Seite 92
TN 599 2 3 (Zentralbibl. Zürich) und
Schreiben von Emmi Tönjes, A-4212 Neumarkt, vom 4.3.2001
um 1330 Conrad Ehinger, der Aeltere, aus Ulm (oder Nürnberg), heiratet eine Neydtharttin von  Ulm. Sohn Hans N. wird später Bürgermeister, Richter und Humanist in Ulm Geschichte der Neidhardt mit dem Kleeblatt-Wappen; Seite 14, 29 und 49
G2 Neidhardt (Stadtarchiv Ulm)
1334 (unsicher) Sterbejahr von Neidhart Fuchs, geb. event. in Meissen, Held einer Schwanksammlung, danach entstammte N. F. einem ritterlichen Geschlecht und wurde anlässlich eines Aufenthaltes in Nürnberg von Hz. Otto dem Fröhlichen nach Wien berufen, wo er am Hof als Spassmacher wirkte. Historisches Lexikon Wien; Seite 361/362
LS 93 KBA 001:4 (Zentralbibl. Zürich)
Um 1335 Neidhardt als Gattin eines Ehinger in Ulm Ulm und Oberschwaben, Mitteilungen 32; Seite 87
Ulm 1 UO (Stadtbibliothek Ulm)
1335 - 1336 Nikolaus Neidhart (Nikolaus II. Neidhardt), Probst im Stift Klosterneuburg (A). Er starb am 3.9.1336 Jahrbuch des Stiftes Klosterneuburg, Band I; Seite 62
K 1a 54 (Paul Kläui-Bibl. Uster) und:
Geschichte der Neidhardt mit dem Kleeblatt-Wappen; Seite13 und 84
G2 Neidhardt (Stadtarchiv Ulm)
1338 - 1339 Nithart in den Ratslisten von Strassburg als Wagner und Kistenmacher aufgeführt Urkundenbuch der Stadt Strassburg, 7. Band; Seite 892
A 145/8 (Staatsarchiv Zürich)
1337 Neythart Monumenta Germaniae Historica; Seite 756
LS 93 JAS 814:9 (Zentralbibl. Zürich)
1340 Nythard, Prior im Kloster Minden (D) Westfälisches Klosterbuch, Teil I, Seite  631
LS 93 JLM 001:1 (Zentralbibl. Zürich)
1342 - 1369 In den Ratslisten von Strassburg aufgeführt: Clawes Nythart (Claus Nythart, Claus Nithart) mit Berufsbezeichnung Wagner, Kistenmacher (?), Drechsler (?) Urkundenbuch der Stadt Strassburg, 7. Band; diverse Seiten
A 145/8 (Staatsarchiv Zürich)
25.10.1342 Henselin Nithart, Sohn des Werner N., in Verkaufsurkunde erwähnt Urkundenbuch der Stadt Strassburg, 7. Band; Seite 102
A 145/8 (Staatsarchiv Zürich)
1345 Erste Neithartvorkommen in Stendal (D), später in Wusterhausen, Gardelegen, Neuruppin, Berlin, Cölln a.d. Spree) Archiv für Sippenforschung, Heft 20 (Nov. 1965); Seite 318
Archiv Roger Neidhart und
Vossbergsche Zentrale Forschungsstelle Nithart (Mappe 3, Dokument 3.1)
Archiv Roger Neidhart
1348 Neidhart (Neithard) im sog. “Urbar B“ des Hochstiftes Bamberg als Vorname aufgeführt Angaben vom historischen Verein Bamberg; Schreiben vom 17.3.97 (Quelle: Konrad Arneth; Die Familiennamen des ehemaligen Hochstifts Bamberg)
1349 - 1451 Neithart, röm. kath., D-89073 Ulm (Baden-Württemberg) FOKO; Die Aktion Forscherkontakte der DAG; http://foko.genealogy.net
ca. 1349 - ca. 1376 Neithart (Nithart) Heinrich, Stadtschreiber in Ulm Schreiben vom 1.9.1997 von Christoph Sperl, Oblatterwallstr. 10a, D-86153 Augsburg
Um 1350 Nithart Zinspflichtiger der Vogtei Altenburg Altwürtttembergische Urbare aus der Zeit Graf Eberhards des Greiners (1344-1392); Seite 43, 44 und 201
Aa 241 (Staatsarchiv Zürich)
Um 1350 Nithart (Neythart) als Familienname in Breslau Mittelhochdeutsches Namenbuch (nach schlesischen Quellen); Seite154
547 (Archiv der Genealogisch-heraldischen Gesellschaft Zürich)
14. Jh. (?) Chunradus dictus Nythart, Chorherr im Stift Klosterneuburg (A) Jahrbuch des Stiftes Klosterneuburg, Band I, Seite 62
K 1a 54 (Paul Kläui-Bibl. Uster; Chronikstube)
14. Jh. (?) Otto und Adelheid Nythart und dessen Sohn Jakob scheinen in Klosterneuburg gelebt zu haben Jahrbuch des Stiftes Klosterneuburg, Band I; Seite 62
K 1a 54 (Paul Kläui-Bibl. Uster; Chronikstube).
Keine Neidhart-Erwähnungen im „Katalog der Handschriften des Augustiner Chorherrenstiftes Klosterneuburg“ (Bw 74 Klos 1 2 2; Zentralbibl. Zürich; Handschriftenabteilun)
14. Jh. (?) Wasserschloss Neidharting (auch Nithartingen, Neidtharting, Neitharting, Neydtharting) heute Neydharting, sw. von Wels (Oberösterreich) Schreiben vom 10.7.1997: Bürgermeister Marktgemeinde A-4654 Bad Wimsbach-Neydharting (Pol. Bezirk Wels-Land, OOe.)
14. Jh. (?) Uebersiedelung eines Ulmer Neidhart-Zweiges nach Konstanz (?) Kindler, von Knobloch; Oberbadisches Geschlechterbuch, 3. Band; Seite 193
Wap 88 b (Zentralbibl. Zürich; Handschriftenabteilung und
- (Hegau-Bibl. Singen)
14. Jh. Agnes Neithartinn von Munichen (München?) erwähnt Gottwald; Musikhandschriften der Staats- und Stadtbibl. Augsburg; Seite 244
Bw 74 Au 2 1 (Zentralbibl. Zürich; Handschriftenabt.). Ohne Buchkopie (nur Abschrift)
14. Jh. Nithart im Zusammenhang mit einer Handschrift erwähnt Die Handschriften der württembergischen Landesbibliothek Stuttgart; Seite 33
Bw 74 Stu 2 1-2 (Zentralbibl. Zürich; Handschriftenabt.) Ohne Buchkopie, nur Notiz.
um 1350 N. Neidhardt, Ulm. Kinder: Heinrich I. und Elisabeth (verh. mit Eitel Loew) Geschichte der Neidhardt mit dem Kleeblatt-Wappen; Seite 49
G2 Neidhardt (Stadtarchiv Ulm)
um 1350 - 11.11.1414 Heinrich I., Sohn des N. Neidhardt, Kanzler der Reichsstadt Ulm. Grabmahl  und Totenschild in der Neidhardtkapelle im Ulmer Münster. Kinder: Bartholomaeus, Heinrich IV., Ambrosius I., Elisabeth, Georg I., Ludwig I., Wilhelm I., Lorenz, Barbara, Hans I., Matthaeus I., Paul I., Agathe, Volkmar, Peter Geschichte der Neidhardt mit dem Kleeblatt-Wappen; Seite 49
G2 Neidhardt (Stadtarchiv Ulm)
1350 Neythart, Nithart Medieval German Given Names from Silesia
www.s-gabriel.org/names/talan/bahlow/balowMasc.html (2001)
1350 Ambrosius Nydhart, Stadtschreiber zu Ulm (Stammbaum aufgeführt)
Ambrosius Neidhardt, Stadtschreiber zu Biberach (nicht Ulm!)
Ahnentafel; Rüdel-Blass; Tafel 172
D 8 170:1(Paul Kläui-Bibl. Uster)
Ulm und Oberschwaben, Mitteilungen 32; Seite 87
Ulm 1 UO (Stadtbibliothek Ulm)
1350 Anonymus Neidthart de Baustetten vir splendidus & patricius claruit anno 1350. Vater von Heinrich Neidhardt, Stadtschreiber von Ulm Geschichte der Neidhardt mit dem Kleeblatt-Wappen; Seite 14
G2 Neidhardt (Stadtarchiv Ulm)
1354 Craft Neidhardt in Nürnberg erwähnt Archiv für Sippenforschung, Heft 20 (Nov. 1965); Seite 319
Archiv Roger Neidhart und
Vossbergsche Zentrale Forschungsstelle Nithart (Mappe 3, Dokument 3.1)
Archiv Roger Neidhart
9.3.1354 Krafft Neidhards Sohn wird für 5 Jahre aus Nürnberg verbannt Die Acht-, Verbots- und Fehdebücher Nürnbergs von 1285-1400 (Quellen, Forschungen, Geschichte, Nürnberg); Seite 84
FO 259 2 (Zentralbibl. Zürich)
1357 Neithart in Mödling, Gumpoldskirchen, Künring, Tulbing und Obersulz (alle bei Wien) Vossbergsche Zentrale Forschungsstelle Nithart (Mappe 3, Dokument 3.1)
Archiv Roger Neidhart
1366 Heyntz Nithart in Selbolder Markweisthum-Brief erwähnt (Langenselbold zwischen Gelnhausen und Haunau) Weisthümer; Seite 419
Ab 44 3 (Staatsarchiv Zürich)
1371/1372 Neithart im Urbar erwähnt Die Mittelalterlichen Stiftsurbare Kärntens, II. Teil: Die Mittelalterlichen Urbare des Benediktinerstiftes St. Paul in Kärnten; Seite 116
TN 599 3 2 (Zentralbibl. Zürich)
29.11.1371 Nitart vom Hof zu Enmotberg (Engenberg, Isny?) in Verkaufsurkunde erwähnt Inventare der nichtstaatlichen Archive in Baden-Württemberg, Heft 7 (Regesten der Urkunden des Spitalarchivs Isny); Nr. 9
555 (Hegau-Bibl. Singen). Keine Buchkopie Und:
Hand 599 (Stadtarchiv Schaffhausen). Keine Buchkopie
1374 Burgi Nithart von Obflu (Haslital; Kt. BE.) Zinspflichtiger des Frauenklosters Engelberg Quellenwerk zur Entstehung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Abt. II, Band 2; Seite 243
LS 94 DAA 408:2:2 (Zentralbibl. Zürich)
Um 1375 – 1439 Neithardt Heinrich der Aeltere, Dr., Pfarrer Handbuch der Baden-Württembergischen Geschichte, Band 2; Seite 870
H B (Hegau-Bibl. Singen). Keine Buchkopie und:
Kirchen und Klöster in Ulm: Seite 579
Ulm 130 Kir (Stadtarchiv Ulm)
um 1375 - 14.7.1439 Heinrich Neithart der Aeltere, geb. und gest. in Ulm, ältester Sohn des Stadtschreibers Heinrich N. (gest. 1414), studierte von 1391 an in Wien, Studium ab 1399 in Bologna später in Padua. In Augsburg Subkollektor. Kanoniker in Augsburg (1409), Freising (1416), Wiesensteig (1419) etc. Die mittelalterlichen Glasmalereien in Ulm; Seite 169
Ulm 293 Glasmalerei (Stadtbibl. Ulm) und
Handbuch der historischen Stätten Deutschlands (Baden-Württemberg); Seite 813
L1 1/6 (Kläui-Bibl. Uster)
um 1375 - 1450 Bartholomaeus (I.) Neidhardt, 1410 Stadtschreiber zu Biberach, 1413 in Basel erwähnt, 1419 Ratschreiber in Nürnberg, gest. in Heidelberg Geschichte der Neidhardt mit dem Kleeblatt-Wappen; Seite 49
G2 Neidhardt (Stadtarchiv Ulm)
29.11.1377 Abt Eberhard von Reichenau belehnt Hansen (Hans) Nithart (Neithart) von Mülhain (Müllheim) Repertorium schweizergeschichtlicher Quellen im Generallandesarchiv Karlsruhe, Abt. I (Konstanz – Reichenau), Band 2; Seite 178 (1238) und 182 (1275)
LS 94 DAA 409:1:2 (Zentralbibl. Zürich) und
Thurgauisches Urkundenbuch, 7. Band (Nachträge); Seite106
- (Hegau-Bibl. Singen). Keine Buchkopie und
Thurgauisches Urkundenbuch, 7. Band, 1. Heft; Seite 106 und 107
F TG 6 7 (Paul Kläui-Bibl. Uster)
1378 - 11.1414 Neithart (Nithart) Heinrich, wurde mit 14 Jahren vom Augsburger Bischof als Stadtschreiber in Ulm bestätigt. Stammvater der Neidhart von Gneisenau. Schreiben vom 1.9.1997 von Christoph Sperl, Oblatterwallstr. 10a, D-86153 Augsburg (Mitglied der Gesellschaft für Familienforschung in Franken)
1379 Früheste Feststellung über die amtliche Tätigkeit von Heinrich Neidhardt in Ulm Ulm und Oberschwaben (Mitteilungen 32); Seite 88
Ulm 1 UO (Stadtarchiv Ulm) und:
Geschichte der Neidhardt mit dem Kleeblatt-Wappen; Seite 14
G2 Neidhardt (Stadtarchiv Ulm)
um 1380?? Marquard Neidhardt, Memminger und spätere Wimpfener Stadtschreiber Ulm  und Oberschwaben, Mitteilungen 32; Seite 89
Ulm 1 UO (Stadtbibliothek Ulm)
1380 (-1383) Abt Heinrich belehnt Hans Nithart von Müllheim (Mülhan) mit Gütern Repertorium schweizergeschichtlicher Quellen im Generallandesarchiv Karlsruhe, Abt. I, Band 2; Seite 182
LS 94 DAA 409:1:2 (Zentralbibl. Zürich) und
Thurgauisches Urkundenbuch, 7. Band, 2. Heft; Seite 231
F TG 6 7 (Kläui-Bibl. Uster)
(1380) - 1414 Heinrich Nydhart, Stadtschreiber zu Ulm (Sohn des Ambrosius Nydhart, geb 1350?) (Stammbaum aufgeführt) Ahnentafel; Rübel-Blass; Tafel 172
D8 170:1 (Kläui-Bibl. Uster) und:
GR 3927 2 (Zentralbibl. Zürich)
1380 Erwähnung von Heinrich Neidhart als Ulmer Stadtschreiber (1398 und 1403 als Ortsherr in Baustetten und Besitzer der Burg) Der Landkreis Biberach / II; Seite 306 u. 307
GR 3927 2 (Zentralbibl. Zürich)
1380 / 1444 Heinrich Nithardt, Ulm Vossbergsche Zentrale Forschungsstelle Nithart (Mappe 20, Dokument 20.7)
Archiv Roger Neidhart
1383 Neythart Das grosse Buch der Familiennamen; Seite 202
B1 87 (Kläui-Bibl. Uster)
1385 Die Ulmer Neidhart verleihen die Mühle zu Laupheim (?) Der Landkreis Biberach; Band II, Seite 310
GR 3927 2 (Zentralbibl. Zürich)
Zwischen 1385 und 1437 Erwerbungen der Ulmer Familie Neidhart (zu Baustetten) in Laupheim (u.a. den "Hof zur Hard") Der Landkreis Biberach / II; Seite 308 u. 309
GR 3927 2 (Zentralbibl. Zürich)
2.12.1385 Nithart zu Bubelsperg in Urkunde erwähnt Die Urkunden des Reichsstiftes Ottobeuren; Seite 71
TN 369 13 (Zentralbibl. Zürich)
6.5.1386 Abt Werner von Reichenau belehnt Rudin (Ruedi) Nithart von Mülhain (Müllheim) mit dortigen Gütern Repertorium schweizergeschichtlicher Quellen im Generallandesarchiv Karlsruhe, Abt. I (Konstanz – Reichenau), Band 2; Seite 199 (1463), Gesamtregister Abt. I, Band 4; Seite 278
LS 94 DAA 409:1:2 (Zentralbibl. Zürich) und
- (Hegau-Bibl. Singen) und
Thurgauisches Urkundenbuch, 7. Band (Nachträge); Seite 515
- (Hegau-Bibl. Singen). Keine Buchkopie und
Thurgauisches Urkundenbuch, 7. Band, 3. Heft; Seite 515
F TG 6 7 (Kläui-Bibl. Uster)
1389/99 Neidhart-Fresken in Wien gemalt Historisches Lexikon Wien; Seite 361
LS 93 KBA 001:4 (Zenralbibl. Zürich)
1390 Datierung einer Handschrift nach der Translatio Neidhardi zur Stephanskirche im Zusammenhang mit dem Neidhart-Grabmal Quellen der Geschichte Oesterreichs; Seite 58
Ea 92 (Staatsarchiv Zürich)
1392 Nyterd Sydestorp (Halle) Historisches Deutsches Vornamenbuch, Band 3; Seite 395
LS 81 LAA 130 3 (Zentralbibl. Zürich)
1394 Neidhart in Randegg Ramsen-Buch, Seite 219 und
Historisch Biographisches Lexikon der Schweiz, Band V; Seite 240
LS 94 DAA 602:5 (Zentralbibl. Zürich)
25.6.1394 Neithart, Hans, von Randegg (von Randegg als Ortsbezeichnung)
Urkundenbeschrieb 1299: Hans von Schlatt von Schaffhausen führt vor Vogt und Gericht zu Rietheim Klage gegen Peter Katzenthaler von Rietheim wegen Störung im Besitz des Katzenthaler Gutes zu Rietheim und wird in seinem Rechte geschützt. –Stadt-A.n. 341
Urkundenregister für den Kanton Schaffhausen, Seite 638 (Urkunde 1299)
LS 94 EPA 401:1-2 (Zentralbibl. Zürich) und
Staatsarchiv Schaffhausen
1395 Nithart, Nythart Joh. , in Bürgerliste von Ravensburg (D) Bürgerlisten der Reichsstadt Ravensburg, 1. Teil von 1324-1436; Seite 24
M 1b 21/2 (Paul Kläui-Bibl. Uster) und
Aa 470/2 (Staatsarchiv Zürich)
1395 Neithart in Ravensburg Vossbergsche Zentrale Forschungsstelle Nithart (Mappe 3, Dokument 3.1)
Archiv Roger Neidhart
10.1.1396 Rudi(n) Nithart von Mulhain (Müllheim) in Lehensurkunde erwähnt Thurgauisches Urkundenbuch; 8. Band (Nachträge); Seite 251
LS 94 ETA 400:8 (Zentralbibl. Zürich) und
- (Hegau-Bibl. Singen) und
F TG 6 8 (Kläui-Bibl. Uster)
2. Jan. 1396 (?) Ruedi Nithart von Müllheim von Abt Werner von Reichenau belehnt Repertorium schweizergeschichtlicher Quellen im Generallandesarchiv Karlsruhe, Abt. I, Band 2; Seite 217
LS 94 DAA 409:1:2 (Zentralbibl. Zürich)
1397 Erwähnung von Markward Neidhardt (Marquard Neidhart; Herkunft Ulm), Stadtschreiber in Memmingen (später in Wimpffen) Geschichte der Neidhardt mit dem Kleeblatt-Wappen; Seite 27 und 49
G2 Neidhardt (Stadtarchiv Ulm) und:
http://www.memmingen.de/Archiv/aufgaben1.htm (Febr. 2002)
1397 Der Ulmer Stadtschreiber Heinrich Neidhardt erhält von Erzherzog Leopold von Oesterreich die Kirche zu Leipheim als Lehen Geschichte der Neidhardt mit dem Kleeblatt-Wappen; Seite 93
G2 Neidhardt (Stadtarchiv Ulm)
1397 Neithart in Memmingen Vossbergsche Zentrale Forschungsstelle Nithart (Mappe 3, Dokument 3.1)
Archiv Roger Neidhart
1398 Die Ulmer Patrizierfamilie Neithart erhält von Kg. Wenzel die Gerichtsbarkeit (im Zusammenhang mit Baustetten erwähnt) Handbuch der historischen Stätten Deutschlands (Baden-Württemberg); Seite 67
L1 1/6 (Kläui-Bibl. Uster)
10.6.1399 Nithart als Schreiber eines Schriftstückes erwähnt (Oesterreich?) Katalog der datierten Handschriften in lateinischer Schrift in Oesterreich, Band I; Seite 83 (Cod. 5513)
Bw 74 Oe 6:1:1 (Zentralbibl. Zürich; Handschriftenabt.). Ohne Buchkopie (nur Notiz).
um 1400 Neithartsche Familienbibl. in Ulm von Dr. Heinrich Neithart (gest. 1439) angelegt. 1469 vermachte Petrus Neithart, ein jüngerer Bruder Heinrichs, seine Bücher dieser Stiftung. 1658 starb die Familie aus. Lexikon des gesamten Buchwesens; Seite 525/526
Ab 30:2 (Stadtarchiv Zürich)
Um 1400 Neithard (von Ulm) als Stadtschreiber in Wimpfen erwähnt Genealogie, Heft 7-8/1994; Seite 251
Eg 17 22 (Staatsarchiv Zürich)
ca. 14. Jh. Neidhart Fuchs, Volksbuch von unbekanntem Verfasser Kindler Literatur Lexikon, Band V; Seite 355
Ab 74:5 (Stadtarchiv Zürich)
14./15. Jh. Neidhart Fuchs Deutsches Literatur-Lexikon, 11. Band; Seite 101
Ab 105:11 (Stadtarchiv Zürich)
Pg DEUT 11 (Stadt- und Regionalbibl. Uster)
1400 Heinrich Neidhardt von Ulm und Barbara Stra...? (alte Handschrift) Meiss; Lexikon 4, L-O; Seite 615
Msc E 56 (Zentralbibl. Zürich; Handschriftenabt.). Ohne Buchkopie (nur teilweise Abschrift der handschriftlichen Eintragungen)

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